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Über Nacht vom Nobody zum Superstar? Dieser Traum wurde für den 1977 in einem kleinen Ort im Bundesstaat New York aufgewachsenen Sänger und Songschreiber Gavin DeGraw wahr. Sein 2003 veröffentlichtes Debütalbum „Chariot“ verkaufte sich aus dem Stand über eine Million Mal. Jetzt endlich meldet sich der gutaussehende Amerikaner zurück. Sein langersehntes zweites Album „Gavin DeGraw“ erscheint am 30 Mai. Am selben Tag wird Gavin DeGraw seine Deutschlandtour starten, um das neue Werk allen hiesigen Fans live zu präsentieren: Berlin (30.05.), Köln (31.05.) sowie die Festivals Rock am Ring (07.06.) und Rock im Park (08.06.) werden die Spielorte sein.
Neben seinem Studium an der renommierten Berklee School of Music ließ der feinfühlige Chronist aller Herzensangelegenheiten seit 1998 keine Auftrittschance ungenutzt: Ob auf der Straße, in Clubs oder in einem New Yorker Restaurant, in dem er sich einst, wie er selbst sagt, „erfolglos“ als Kellner versuchte – Gavin DeGraw scheute keine Mühen und Strapazen, um Bühnenerfahrung zu sammeln und seinen Unterhalt zu verdienen. Drei Jahre lang erspielte er sich eine stetig wachsende Fangemeinde, bis er 2001 die erste eigene EP „Gavin Live“ selbst produzierte und herausbrachte. Ein Jahr später schließlich legte ihm niemand geringeres als J-Records-Chef Clive Davis, der bereits Megastars wie Carlos Santana, Alicia Keys und Sean „Puff Daddy“ Combs entdeckte, einen Plattenvertrag vor.
Sein 2003 veröffentlichtes Major-Debüt „Chariot“ erntete prompt herausragende Kritiken und ging allein in den USA mehr als eine Million Mal über die Ladentheken. Über Nacht war Gavin DeGraw zum Star geworden. Auftritte in den wichtigsten TV-Shows, unter anderem in David Letterman´s „Late Show“ und Jay Leno´s „Tonight Show“ unterstrichen seinen sensationellen Aufstieg. Die Bodenhaftung hat der mit Platin ausgezeichnete Künstler, der in einer, wie er sagt, „keineswegs hübschen und auch nicht gerade sicheren Umgebung“ aufgewachsen ist, dennoch nicht verloren. Ganz im Gegenteil: „Erfolg ist immer relativ. Schon als ich es in New York schaffte, mich mit meinen Live-Auftritten einigermaßen über Wasser zu halten, empfand ich das als absolutes Privileg.“
Für sein zweites, gleichnamiges Album holte sich Gavin DeGraw den Rock-Experten Howard Benson (My Chemical Romance, Motörhead) als Produzent ins Studio. Die Entscheidung für Benson traf Gavin DeGraw ganz bewusst, wie er erklärt: „Mit diesem Album erhält mein doch recht liebliches Erstlingswerk ein etwas kantigeres Gegenstück. Yin und Yang sollten ja doch ausgeglichen sein“, meint er und verrät: „Classic Rock war schon immer meine große Leidenschaft.“ Und nicht nur das, denn das Resultat, eindrucksvoll auf „Gavin DeGraw“ zu hören, beweist DeGraws eindeutiges Talent auch für die knackigeren Töne.
Ob als Headliner oder im Vorprogramm von Acts wie Avril Lavigne, Maroon 5 oder den Barenaked Ladies – stets brilliert der charismatische Frontmann mit seiner ausgefeilten, intensiven Live-Performance, auf die sich alle Fans in Berlin und Köln sowie bei Rock am Ring und Rock im Park freuen können.