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Cansei de Ser Sexy alias CSS aus der brasilianischen Metropole São Paulo sorgen momentan für die heißesten Konzertpartys weltweit. Mit ihrem tanzbaren und charakterstarken Sound zwischen Dance-Rock und Elektro-Punk liefern sie einen Clubhit nach dem anderen ab. Nach gefeierten Live-Auftritten bei Rock am Ring und Rock im Park veröffentlichen CSS Ende Juli ihr neues Album „Donkey“, das den deutschen Fans im Rahmen ihrer Clubtour in Köln (10.11.), München (11.11.) und Berlin (12.11.) live vorgestellt wird.

CSS steht für das portugiesische Cansei De Ser Sexy, was in etwa „ich bin es leid, sexy zu sein“ bedeutet. Das allerdings hört man CSS kaum an. Denn sexy ist der Sound von Luísa ‚Lovefoxxx’ Hanaê Matsushita (Gesang), Adriano Cintra (Schlagzeug, Gitarre, Bass, Gesang), Luiza Sá (Gitarre, Schlagzeug, Keyboard), Ana Rezen (Gitarre, Keyboard, Harmonica), Carolina Parra (Gitarre, Schlagzeug) und Jon Harper (Schlagzeug) allemal. Sie bilden den Kern von CSS und beweisen, wie pulsierend, provokant und vogelfrei neue Musik sein kann.

Cansei De Ser Sexy wurden 2003 in São Paolo gegründet. Mit ihrer Mischung aus Elektronik und Rock sowie dem englischen und portugiesischen Gesang ihrer charismatischen Sängerin Lovefoxxx eroberten sie im Handumdrehen die heimischen Clubs. Nach einigen EPs veröffentlichten CSS 2005 ihr Debütalbum „Cansei De Ser Sexy“. Rasend schnell verbreitete sich die Nachricht über die neue Musiksensation aus Südamerika.

Mit Hits wie „Meeting Paris Hilton“ oder „Let’s Make Love And Listen To Death From Above“ kommentieren und zelebrieren CSS die Popkultur gleichermaßen. Zudem erobern sie weltweit die Tanzflächen der angesagten Clubs und die internationalen Charts. So tauchte der Song „Music Is My Hot, Hot Sex“ im September 2007 in einem Werbespot für einen mp3-Player auf und avancierte nur wenige Tage später mit 112 Millionen Abrufen zum erfolgreichsten Video auf YouTube.

Das neue, zweite Album „Donkey“ erscheint am 25. Juli in Deutschland. Gemischt wurde die Platte von Mark ‚Spike’ Stent, der bereits mit Madonna, Björk und The Arcade Fire zusammenarbeitete. Die erste Single „Rat Is Dead (Rage)“ wird schon jetzt heiß im Internet gehandelt.

Mit ihrer begeisternden Live-Show spielen CSS dieses Jahr sowohl auf dem Montreux Jazz Festival als auch auf den Indie-Happenings Lollapalooza und Glastonbury. Im Spätherbst werden die Brasilianer dann endlich die deutschen Clubs zum Kochen bringen.