Seite 1

2004 eroberten Mando Diao die Welt des Rock’n’Roll endgültig. Zu
diesem Zeitpunkt lagen die skandinavischen Fans der Band um die
beiden Frontmänner Björn Dixgård und Gustaf Norén schon längst zu
Füßen. Doch der dünn besiedelte Norden Europas reichte den selbstbewussten
Jungs aus Borlänge als Spielwiese nicht aus. Drei Jahre
später sind Mando Diao (nicht nur) in Deutschland Superstars. Nach
ihrer restlos ausverkauften Headliner-Tour im November 2006 mischten
sie im Sommer das Publikum bei Rock am Ring und Rock im
Park
auf, um in Kürze mit Never Seen The Light of Day (VÖ: 26.10.)
ihr viertes Album ans Tageslicht zu befördern. Direkt nach der Veröffentlichung
steht ein ganz besonderer Mando-Leckerbissen auf dem
Programm: Frontmann Björn Dixgård wird vom 18. November bis
3. Dezember sieben Gigs in deutschen Großstädten spielen. Unterstützt
von seiner eigenen Band wird er ein einzigartiges Live-Set
aus Mando Diao-Klassikern, brandneuen Songs und Solokompositionen
zum Besten geben!

Bereits mit ihrem Debütalbum Bring ’Em In waren Mando Diao, bestehend
aus Björn Dixgård, Gustaf Norén, Samuel Giers, Carl Johan
Fogelklou und Mats Björke, in ihrer Heimat Platin-Kandidaten und
Chart-Dauergäste. Es sollte nicht lange dauern, bis die Überflieger
ihren ersten schwedischen Grammy als beste nationale Rockband
abgeräumt hatten. Danach folgten Länder wie England, Japan und
Deutschland, in denen der unverkennbare Mando-Sound wie eine
Bombe einschlug. Die fünfköpfige Band spielte jährlich über 200
Konzerte weltweit, brachte die „Mandomanie“ in immer neue Ecken
der Welt und lieferten unwiderstehliche Rock’n’Roll-Ohrwürmer am
laufenden Band! Wo auch immer die Schweden ihr furioses musikalisches
Feuerwerk zündeten, waren die Konzerthallen ausverkauft
und die Fans standen Kopf.

Ihr zweites Album Hurricane Bar wurde ebenfalls zu einem Riesenhit
(Goldstatus in Deutschland), wozu nicht zuletzt die Hitsingles God
Knows
, You Can’t Steal My Love und Down In The Past beitrugen,
während Ode To Ochrasy (2006), der dritte Longplayer, mit TV & Me
eine treffende Radiohymne bereithielt. Spätestens ab diesem Zeitpunkt
waren Mando Diao tatsächlich im Fernsehen angekommen.
Nicht nur in den einschlägigen Musiksendern, sondern auch als
Special Guest bei Stefan Raabs Wok-WM, wo sie ihren Hit Long Before
Rock’n’Roll
vor einem Millionenpublikum präsentierten, oder auch
bei Conan O’Brien in den USA. Fans und Kritiker überschlugen sich
förmlich mit Lobeshymnen für Ode To Ochrasy. Die CD ging geradewegs
in die Top-3 der deutschen Charts. Doch Mando Diao, die sich
in ihrem Selbstverständnis auch hinter persönlichen Helden wie
den Beatles nicht verstecken wollen, möchten sich niemals auf dem
Erreichten ausruhen.

Seite 2

Wenn Schwedens Rockband Nr. 1 am 22. Oktober mit Never Seen The
Light of Day
das mit Spannung erwartete vierte Album vorlegt, steht
direkt nach dem Release etwas völlig Neues an. Keine klassische
Mando Diao-Tour, sondern sieben exklusive Konzertabende im November
und Dezember, in deren Rahmen Frontmann Björn Dixgård
tiefe Einblicke in den Kosmos seiner Band gewährt, wenn er eine
einzigartige Melange aus Mando Diao-Songs und Eigenkompositionen
spielt. Eine reguläre Mando Diao Tour soll erst im nächsten Jahr folgen.

×