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    Seit zehn Jahren begeistert Lord of the Dance das Publikum in aller
    Welt. Mehr als drei Millionen Zuschauer bei 650 Auftritten allein
    im deutschsprachigen Raum, weit über 70 Millionen international
    haben Lord of the Dance zum populärsten Showereignis der Gegenwart
    gemacht. Die Begeisterung der Zuschauer für die spektakuläre
    Stepp-Show kennt offenbar keine Grenzen. Aufgrund der enormen
    Nachfrage kehrt die einzigartige Tourneeproduktion im Herbst 2008
    nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Die Jubiläumstour
    mit mitreißenden Auftritten der irischen Stepp-Revolutionäre
    bietet der gigantischen Fangemeinde die Gelegenheit für ein
    eindrucksvolles Wiedersehen. Vom 7. September bis 6. November
    gastiert Lord of the Dance in 43 Städten.

    Lord of the Dance zeigte eine neue Entertainment-Dimension auf.
    Das „Klacken der Killerhacken“ erlebte einen Siegeszug ohne Beispiel.
    Die geniale Synthese aus Tanz, Folklore und Show, die sich vom
    Geheimtipp zum phänomenalen Publikumsmagneten entwickelte,
    bleibt das heißeste Konzertticket der Showgeschichte.

    „Stepp wie Donnerhall“ oder „furios und überzeugend“ lauteten zwei
    beispielhafte Schlagzeilen, während an anderer Stelle ein „titanenhafter
    Auftritt mit Können, Kunst und Körper“ gerühmt wurde. Die
    anglo-amerikanischen Medien benutzten Superlativen wie „Weltweit
    die Besten“ (Los Angeles Times), „Unfassbar“ (Time Magazine) und
    „Die Welt liegt ihnen zu Füßen“ (New York Times).

    Lord of the Dance ließ in der Publikumsgunst alle anderen Highlights
    des Showbusiness, des Entertainment, der Rock- und Popmusik
    weit hinter sich. Die mit audiovisueller Opulenz ausgestattete Show
    verbindet Folklore, Hi-Tech-Popart sowie irisch-amerikanischen Stepptanz
    mit Flamenco-Affinität zu einer rhythmischen, melodischen und
    optischen Revue, die ihresgleichen sucht. Ein engagiertes Ensemble
    versetzt mit seiner Performance die Zuschauer stets in euphorische
    Stimmung.

    Michael Flatley konzentriert sich bei Lord of the Dance ausschließlich
    auf seine Arbeit als Regisseur und Choreograph. Mit alternierenden
    Stepp-Stars in den Hauptrollen hat Lord of the Dance Faszination
    und Format beibehalten, wie die laufenden Welttourneen nachdrücklich
    unter Beweis stellen.

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    LORD OF THE DANCEPRESSESTIMMEN

    Lord of the Dance bietet eine einfallsreiche, furiose Variante aus der
    Kollektion gutgemachter Multi-Media-Spektakel und amerikanischer
    Showbiz-Kultur. Überzeugend und neu ist das folkloristische Outfit
    dieser Show, und das erscheint allemal sehenswerter als die faden
    Musical-Aufgüsse, die immer noch wie Pilze aus dem Boden schießen.
    Deutsche Presse-Agentur

    Eine irre Mischung aus Stepp, Spitzentanz und Flamenco zu teils
    traditioneller irischer, teils poppig monumentaler Musik – so etwas hat
    man bisher noch nicht gesehen oder gehört.
    Bild

    Es ist der Tanz an sich, der überrascht, fasziniert und restlos begeistert.
    Punktgenau hat Flatley Compagnie-Figuren choreographiert, die
    schwindelig machen, weil sie aussehen wie bewegte Buchmalerei und
    super-synchrone Steppszenen, die wie Donnerhall dröhnen. Peitschender
    Rock-Folk treibt die Szenen voran.
    Abendzeitung München

    Lord of the Dance ist angefüllt mit kraftstrotzenden Tänzen, und die
    Akteure scheinen unentwegt alle körperlichen Grenzen zu ignorieren.
    Deutsche Presse-Agentur

    Lord of the Dance ist ein Riesen-Spektakel. Die Weltpresse überschlägt
    sich vor Begeisterung und die Münchener jubeln mit. In der ausverkauften
    Olympiahalle tobte das Publikum nur so vor Begeisterung.
    Die Mischung von irischer Musik und Flamenco ist einfach mitreißend,
    die Show in bester Hollywood-Manier aufgepeppt.
    TZ München

    Lord of Dance ist eine der erfolgreichsten Shows aller Zeiten. Flatleys
    Show hat dem irischen Tanz das beschert, was in der Musik schon
    seit Jahrzehnten vor sich geht: die unbeschwerte Öffnung nach allen
    Seiten, in denen neue technische und künstlerische Herausforderungen
    die Phantasie anregten – Flamenco, klassisches Ballett und
    die Tradition des amerikanischen Stepptanzes. Daraus hat er als
    Choreograph ein Spektakel erarbeitet, das in zweifacher Hinsicht alles
    Dagewesene übertrifft: Noch nie hat ein Tanzensemble von über
    dreißig Köpfen derart komplex-virtuose Kleinstrukturen zwischen
    Hacke und Fußspitze in perfekter Synchronität getanzt; und noch
    nie sind dabei solche rhythmischen Gewalten transportiert worden.
    Was den 38 Tänzern jeden Abend abverlangt wird, ist Höchstleistung.
    F.A.Z.

    DIE MAGIE DES SYNCHRON GESTEPPTEN DONNERHALLS
    Es sind diese punktgenauen Kompagnieszenen zu treibender Folkrock-
    Musik, der Donnerhall von 40 synchronen Stepptänzern vor großer
    Kulisse und die balletthaften Damensoli, die begeistern und die Shows
    zu Selbstläufern von bisher unbekanntem Ausmaß gemacht haben.
    AZ-München

    Die Show ist groß konzipiert, und die Wirkung ist riesig – Rhythmus
    und Rockkonzert-Magnetismus treffen direkt ins Herz. Donnernde
    Tänzer auf hämmernden Absätzen zwingen uns mit dem Klacken ihrer
    harten Schuhe den Tanz nicht nur zu sehen, sondern auch akustisch
    wahrzunehmen. Die Hauptakteure gleichen Toreros des Tanzes. Persönlichkeiten
    voller Charisma und Witz, wirkliche Meister des Tanzes.
    Ihre Kunst ist ernst – aber die Show spektakulär.

    Flatley als Produzent und Choreograph versteht die Kunst des Extravaganten.
    Er ist erfindungsreich und intuitiv, wenn es um Schritt-
    Ideen und Aufbau geht. Lord of the Dance füllt die Arenen überzeugend
    mit Feuer und Energie.
    Evening Standard, London

    Man kann die Tatsache nicht übersehen, dass Flatley eine aufregende
    Extravaganza produziert, die schnell einen überzeugenden eigenen
    Charakter entwickelt hat. Die Show zeigt sich leidenschaftlich, gefühlsbetont
    und animalisch. Sie macht die meisten Punkte, wenn sie auf
    den fein synchronisierten, steppenden Füßen beruht, die das Herz
    des irischen Volkstanzes bilden, den die Tänzer beherrschen.

    Dort, wo „Riverdance“ eine erstaunliche Routine hat und Füllmaterial
    braucht, liegen die Stärken von Lord of the Dance, wenn die außergewöhnlichen
    Tänzer bis an ihre Grenzen eine anspruchsvolle, blitzschnelle
    Schrittfolge nach der anderen tanzen.

    Vielleicht haben Sie das schon gehört: aber Tanz ist selten so gut.
    The Guardian, London

    „MEIN GOTT, WAS FÜR TÄNZER!“

    Michael Flatley’s Lord of the Dance hat die Welt im Tanz erobert. Die
    Show gilt als erfolgreichste und spektakulärste Arenaproduktion,
    ein phänomenaler Publikumsmagnet, dessen Synthese aus Tanz, Folklore
    und spektakulären Bühneneffekten die Massen ebenso wie
    die internationalen Medien begeistert. Der „Herr des Tanzes“ gastiert
    nach seinen triumphalen, restlos ausverkauften Welttourneen im
    Frühjahr 07 wieder in Österreich und der Schweiz.

    „Mein Gott was für Tänzer!“ überschrieb die New York Daily News ihr
    Erstaunen. Als „Stars mit außergewöhnlichem Theatercharisma“
    beschrieb die New York Post das Tanzereignis. Die Los Angeles Times
    konstatierte, dass die Show „einen Platz in den Geschichtsbüchern
    verdient habe, weil sie weltweit die Beste ihres Genres“ sei. Der
    Sydney Daily Telegraph sprach von einem „stampfenden Spektakel“,
    das nicht zu schlagen sei.

    Die alte irische Legende vom Kampf der guten Kräfte gegen den Lord
    der Finsternis wird mit einem Fantasy-Bühnenbild und einem Scheinwerfer-
    Feuerwerk in ein neues, faszinierendes Licht gerückt.

    Keine andere Kompanie erreicht Ausdruckskraft, Athletik und Charisma
    von Lord of the Dance. Rasante Fußarbeit, explosive Steppbewegungen,
    Scherensprünge und Hackenklicks sind die außergewöhnlichen
    Markenzeichen.

    Michael Flatley hatte die Idee zu Lord of the Dance seit Jahren in
    seinem Kopf. „Ich wollte etwas Neues kreieren, ausschließlich aus
    mir selbst heraus.“ Und dieser Gedanke verband sich mit der Forderung
    an alle Mitglieder eines homogenen Weltklasse-Ensembles,
    bis ans Äußerste der physischen und psychischen Kräfte zu gehen.

    Nach seiner Auffassung gibt es keine Truppe, die so hart arbeitet am
    Entstehen einer Tanzform, die eine minutiöse Orientierung an der
    Musik verlangt. Es sei wie bei einem Boxkampf, dessen Beat und
    Energie eine Geschichte mit Momenten außergewöhnlicher Intensität
    erzählt. Flatley fordert von jedem seiner Tänzer, das Letzte aus sich
    herauszuholen. Jeder Tag sei schwieriger als der andere. Man
    müsse an ständigen Wechsel und steigende Anforderungen gewöhnt
    sein, sonst komme man nicht durch.

    Mit der perfekten Verbindung von Musik und Tanz, immenser Energie
    und unglaublicher Ausstrahlung, einer hypnotischen Kraft und
    einer einzigartigen Produktion stieg Lord of the Dance zur absoluten
    Zuschauerattraktion auf.

    „DER HERR DES TANZES“ – DIE WELT LIEGT „LORD OF THE DANCE“
    ZU FÜSSEN

    Nach dem Debüt in Dublin wurde das keltische Tanzrockspektakel
    Lord of the Dance sofort als „verzaubernd“ (The Irish Times), „glänzend
    … heroisch, eindrucksvoll und ehrfurchtsgebietend“ bezeichnet.
    Lord of the Dance besitzt „pulsierende, visuelle Aufregung…die das
    begeisterte Premierenpublikum beinahe überwältigte“ (The Daily Mail).

    Bei der Premiere in London wurde Lord of the Dance als „atemberaubend“
    (News Of The World) und als „eine erfrischende Extravaganz“
    (The Guardian) gefeiert, in der Stars mit „außergewöhnlichem Theatercharisma“
    (New York Post) auftreten. Nach der ausverkauften Tournee
    durch Großbritannien wurde Lord of the Dance in Australien zum
    absoluten Kassenschlager. „Diese Show ist witzig, spektakulär, sexy
    und völlig modern“ (Sunday Herald Sun, Melbourne), „Ein stampfendes
    Spektakel, das unmöglich zu schlagen ist“ (Sydney Daily Telegraph).

    Die Tournee durch die Vereinigten Staaten startete am 5. März ´97
    in der Radio City Music Hall von New York. Gleich nach der Premiere
    musste die geplante Laufzeit verlängert werden. Lord of the Dance
    eroberte New York im Sturm. „Unwiderstehlich“ (New York Post).
    „Herr, was für ein Tanz“, (New York Daily News). Bei der folgenden
    US-Tournee in den großen Sport- und Mehrzweckarenen, in denen
    die Produktion erst zur vollen Entfaltung gelangt, entfachte Lord of
    the Dance
    wahre Begeisterungsstürme. Die Show war die mit Abstand
    erfolgreichste Tournee des Jahres in den USA, die Megastars der
    Rock- und Popmusik weit hinter sich lassend. „Verblüffend und
    sensationell“ (Philadelphia Enquirer).

    „Choreograph und Regisseur Michael Flatley konzipierte eine epochemachende
    Show, die ihren Platz in den Geschichtsbüchern verdient hat –
    weil sie weltweit die Beste ihres Genres ist und sich auch noch vollständig
    von ihren Vorgängern unterscheidet … erstaunlich“ (Los
    Angeles Times).„…Fußarbeit, die Rhythmen steppt, die einem beinahe
    das Herz anhalten lassen…Die Choreographie ist mehr als erstaunlich“
    (Chicago Daily Southtown).

    Die Show erzählt die alte irische Legende in verblüffend neuer Form.
    Das bedeutet für diese traditionelle Saga, was die West Side Story
    einst für Romeo und Julia war. Lord of the Dance ist eine extravagante
    Verbindung zwischen Folkkultur und Popart.

    Michael Flatley schuf und choreographierte Lord Of The Dance. Das
    Bühnenbild stammt von Jonathan Park, das Licht konzipierte Patrick
    Woodroofe
    . Die Kostüme entwarf Sue Blane, die „außergewöhnlich
    erfolgreiche Partitur“ schrieb Ronan Hardiman, arrangiert und instrumentiert
    von Anne Dudley.

    Bereits nach den ersten Vorstellungen wurde Lord of the Dance als ein
    neues Kapitel der Tanzgeschichte beschrieben. „Lord of the Dance hat
    dem Musiktheater eine neue Form gegeben“ (The Evening Standard),
    und „niemand widersteht dem hypnotischen Takt der fliegenden Füße“
    (The Guardian).

    In Deutschland, Österreich und der Schweiz haben bisher drei Millionen
    Zuschauer Lord of the Dance live erlebt.

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