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Bereits im Januar dieses Jahres sorgten Razorlight für Wirbel in
der deutschen Rock- und Pop-Landschaft. Wirbel, der weit über die
zählbaren Erfolge der englischen Nr. 1- Chartstürmer hinausging.
Die Truppe um den charismatischen Frontmann Johnny Borrell spielte
sich mit Leidenschaft und tollen Songs in die Herzen eines jeden, der
auf handgemachte und mitreißende Rockmusik steht. Jetzt kehren
Razorlight zurück für einen Nachschlag, der noch spektakulärer
ausfallen wird als alles Bisherige. Vom 2. bis 9. September werden
Razorlight in Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Mannheim und
München gastieren!

Als Vorgruppe der schwedischen Erfolgsband Mando Diao spielten
Razorlight noch im November 2006 in Deutschland und begeisterten
als Überraschung des Abends die zunächst verblüfften, dann euphorischen
Zuschauer. Heute füllen Johnny Borrell (Gesang, Gitarre),
Björn Ågren (Gitarre), Carl Dalemo (Bass) und Andy Burrows (Schlagzeug)
bereits selbst die großen Clubs dieses Planeten. Was 2002
in London begann, wächst nun unaufhaltsam zu einer Erfolgsgeschichte
sondergleichen.

2003 ergatterte die Band aus dem Freundeskreis der Libertines
ihren ersten großen Plattenvertrag. 2004 erschien dann mit Up All
Night
ein Album, das mit Megahits wie Rip It Up und Golden Touch
das Prädikat Sensationsdebüt verdiente. Up All Night verkaufte
sich millionenfach, wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet und
entlockte den Musikkritikern reihenweise Superlative. „Wenn es das
Ziel war, das beste Gitarren-Album seit ‚Definitely Maybe’ abzuliefern,
dann ist dies hiermit locker erreicht“, stellte das renommierte englische
Q-Magazin die vier jungen Spunde in eine Reihe mit Oasis.
Der deutsche Rolling Stone lud Razorlight ohne zu zögern auf seine
„Rolling Stone Roadshow“ ein.

Ihrem Blitzerfolg setzte die Band dann mit ihrem zweiten, schlicht
Razorlight betitelten Album die Krone auf. Produziert von Chris
Thomas (The Beatles, Pink Floyd, Roxy Music, The Pretenders, Pulp)
erklomm die Platte kurz nach ihrer Veröffentlichung im August 2006
die Nummer eins der englischen Charts. Aufgenommen wurde das
Meisterstück in Mark Knopflers ‚British Grove Studio’ in London.
Die Arrangements sind vielschichtiger, harmonischer, tanzbarer aber
auch klassischer und mit klarem 70er-Einschlag im Sound.

Eine Band kann allerdings noch so einmalig sein, wenn sie keinen
charismatischen Frontmann hat. Mit Johnny Borrell liegen Razorlight
auch diesbezüglich auf der Gewinnerseite. Meist komplett in weiß
gekleidet, immer in Bewegung, stets einen charmanten Spruch auf
den Lippen und ganz nebenbei mit einer fantastischen Stimme ausgestattet,
schmettert der Freund von Starschauspielerin Kirsten
Dunst Hit um Hit in die feiernde Menge.

Und Hits haben Razorlight seit ihren Gastspielen im Januar schon
wieder ein paar mehr: die neue Single Before I Fall To Pieces etwa.
Wer Razorlight noch einmal in intimer Clubatmosphäre erleben will,
sollte sich die Shows der Band im September nicht entgehen lassen.
Spätestens nach ihrem Auftritt mit Madonna, den Red Hot Chili
Peppers, Duran Duran und Genesis bei Live Earth wird die Band die
großen Arenen der Welt erobern.