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Unnachahmlich und unwiderstehlich präsentiert sich Michael Bublé bei seinem einzigen Deutschland-Konzert am 25. April in der Kölner LANXESS arena. „Crazy Love“, sein überragendes, letztes Nr. 1-Album und Tour-Motto bestätigt sein außergewöhnliches Gefühl für perfekte Songs und individuelle Interpretationen. Michael Bublé ist live in seinem absoluten Element. Hier entfaltet sich der Charme des leidenschaftlichen Performers ebenso wie die Qualität seines authentischen Repertoires aus Klassikern und eigenen Kompositionen.

„Crazy Love“ war ein weiterer Meilenstein in der Karriere des Michael Bublé. Er öffnete die Türen für seine eigenen Emotionen und zeigte der Welt seine Vorlieben. Er demonstrierte mit Standards wie „Cry Me A River“, „Georgia On My Mind“ oder „You’re Nobody Till Somebody Loves You“, dass er jeden Song zu seinem eigenen Markenzeichen machen kann, egal wer ihn vorher interpretiert hat. „Meine Lieder haben immer von der Liebe gehandelt – meiner eigenen und die aller anderen.“ Mit „Crazy Love“ von Van Morrison, „Heartache Tonight“ von den Eagles und „All I Have To Do Is Dream“ von den Everly Brothers, wagte er sich gekonnt an drei Rock-Klassiker, die den magischen Bublé-Touch erhielten und deshalb völlig neu wirkten. Welche Bedeutung die selbstgeschriebenen Songs haben, offenbarte er mit „Hold On“ und der Super-Single „Haven’t Met You Yet“, die das Gefühl der Beatles-Ära mit Mersey-Vibe zitierte.

„Unverantwortlich“, wie sein drittes Album „Call Me Irresponsible“ glauben machen wollte, war Michael Bublé wahrlich nie! Im Gegenteil! Eine grandiose Stimme, frappierender Charme und absolute Disziplin vereinen sich bei dem jungen kanadischen Star mit erstaunlichen Entertainer-Qualitäten. Der Ausnahmeinterpret mit genialem Musikmix fordert immer wieder Vergleiche zu den legendären Superstars des Swing heraus. Dies ist auch eine der Stilrichtungen, die er scheinbar mühelos beherrscht und zeitgemäß weiterentwickelt hat. Der glänzend aussehende, schlagfertige Crooner überzeugt ebenso mit den aus seiner eigenen Feder stammenden Hits wie „Home“ oder „Everything“.

„Call Me Irresponsible“ enthielt außergewöhnliche Interpretationen außergewöhnlicher Songs. So verlieh Michael Bublé Leonard Cohens „I’m Your Man“ und Standards wie „Me And Mrs. Jones“, „It Had Better Be Tonight“, „I’ve Got The World On A String“ und der Titelmelodie „Call Me Irresponsible“ neuen Glanz.

„It’s Time“, die Zeit ist reif, kündigte Michael Bublé auf seiner zweiten CD an, die ihm auch in Deutschland zum Durchbruch verhalf. Bis auf Platz 2 spielte sich das Album empor und sorgte nach wochenlangem Charterfolg für Gold- und Platinauszeichnungen. Der Echo 2006 war der verdiente Lohn für den absoluten Live-Performer, der insgesamt weltweit schon nahezu 15 Millionen CDs verkaufte.

Das Publikum fasziniert Bublé mit Versionen von „Save The Last Dance For Me“, „I’ve Got You Under My Skin“, „How Sweet It Is“, „Can’t Buy Me Love“ oder „The More I See You“. Schon mit den Coverversionen seines ersten Albums hatte Michael Bublé 2003 Furore gemacht. „Fever“, „For Once In My Life“, „Summer Wind“, „Crazy Little Thing Called Love“ und „Come Fly With Me“ lösten Euphorie aus und provozierten Parallelen zu den Rat Pack-Protagonisten oder anderen Stars dieser Ära. Nahezu fünf Millionen verkaufte CDs dokumentierten einen unglaublichen Einstieg.

Die Bühne ist Michael Bublés Terrain. Sein Aufstieg von kleinen Clubs zu den berühmtesten Konzertauditorien ist Ausdruck von unglaublichem Talent und enormer Publikumswirkung. Sein Repertoire kennt keine Grenzen. Es ist handverlesen und schlägt gekonnt den Bogen vom Evergreen über Pop-Rock-Hymnen zu modernen Klassikern. Bublé wandelt scheinbar mühelos zwischen den Genres, Jazz, Swing und Pop, prägt jedoch alle Songs mit stilistischem Gespür und vokaler Ausdruckskraft.

Große Vokalisten haben es Michael Bublé schon als Kind angetan. Er wuchs mit der Musik von Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan, Bobby Darin, Tony Bennett und Frank Sinatra auf, mit denen ihn sein Großvater und Mentor vertraut machte. Mit 17 Jahren gewann er einen kanadischen Nachwuchswettbewerb und verdiente sich seine Sporen in der Musikrevue „Swing“, bevor ihn Grammy-Gewinner und Produzent David Foster unter seine Fittiche nahm.

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Michael Bublé im Spiegel der deutschen Presse

FAZ:
Ein perfekter Einstand, der ihm Begeisterungsstürme beschert. Der schlagfertige, gesangstechnisch wie choreographisch sämtliche Register ziehende Charmebolzen zündet im Gespann mit seinem erstklassigen Orchester ein Feuerwerk, an dem sich zukünftig jeder mit dem Berufsanspruch Entertainer messen lassen muss. Bublé präsentiert sich als erstaunlich entwicklungsfähiger Künstler, der bis tief in die Herzen seiner Zuhörer vordringt.

DPA:
Michael Bublé begeistert mit einer abwechselungsreichen Hitmischung – und zeigte Entertainerqualitäten. Dass zur Deutschlandpremiere alle bei dem Fischersohn aus Vancouver anbissen, lag an den Ködern, die Bublé auswarf: bekannte Hits unterschiedlichster Stilrichtungen und Jahrzehnte, souverän gesungen mit samtener Baritonstimme, begleitet von einer überzeugenden zwölfköpfigen Band – und das alles garniert mit originellem Showelementen und jeder Menge Humor. Sein Publikum eroberte der Musiker im Sturm.

Express Köln/Düsseldorf:
Michael Bublé: Cooler als 007

Schwarzer Anzug, verschmitzter Charme, samtige Bariton-Stimme – der kanadische Sänger Michael Bublé hat sie: die Lizenz zum Verführen. Der vollbesetzte Saal tobte. Zum Finale mit „Save The Last Dance“ und „Crazy Little Thing Called Love“ standen alle auf und tanzten. Darauf ein Martini. Geschüttelt, nicht gerührt.

General-Anzeiger Bonn:
Wohlgefühle in klassischem Schwarzweiß

Der junge Entertainer Michael Bublé wandelt gekonnt auf den Spuren von Frank Sinatra & Co und swingt sich in die Herzen seiner Zuhörer. Er hat einen ganz simplen Geschmack: von allem nur das Beste. Standards und andere Klassiker aus dem „Great American Songbook“ gehören zu einem exquisiten Repertoire.

Hamburger Morgenpost
Starkes Debüt des Entertainers Michael Bublé

Jung, aber schon einer der Allergrößten. Die tosenden Swing-Nummern gehen gut, die feinen Jazz-Balladen auch. Das alles beherrscht Bublé mit perfekter Phrasierung und mustergültigem Timing. Nur zwei Jahre nach der ersten Platte gehört der Mann zur Weltspitze.

Berliner Morgenpost
„Ich bin hier, um Robbie Williams in den Arsch zu treten.“ Das Unverschämteste an diesem Ausspruch ist, dass Michael Bublé das auch noch mühelos hinbekommt. Gegen seine Show wirkt Robbies Kokettieren mit Sinatra wie eine hüftlahme Tanzteeveranstaltung. Michael Bublé ist ohnehin der bessere Sänger, wenn es um Swing-Dinge geht; in den Tiefen seines wohligen Baritons könnte man Schaumbäder nehmen. Dass der Kerl aus Kanada aber ein mindestens ebenbürtiger Entertainer ist, das hätte man in diesem umwerfenden Ausmaß nicht geahnt. Eine Ausnahmeerscheinung.